Your Book Week

\10 Fakten über mich und meine Welt Lýsistrata\ von Tanja Steinborn

Hallo und herzlich willkommen zum heutigen Beitrag der Your Book Week über “Die Legenden Lýsistratas” von Tanja Steinborn.

Heute erzählt euch Tanja 10 Fakten über sich selbst und über ihr Bücher.


Aufgrund Text und Bild ist dieser Beitrag mit Werbung zu kennzeichnen.

Transparenz: Den Text hat die Autorin Tanja Steinborn selbst geschrieben und mir zur Verfügung gestellt.


Mein Leben mit Büchern

Ich bin gelernte Buchhändlerin, weswegen sich in meinem Leben tatsächlich viel um Bücher dreht.

“Die Basileia Chroniken – liebevoll gestalteter Schrott”

“Die Legenden Lysistratas” ist zwar das erste Buch, welches ich veröffentlicht habe, aber nicht das erste, was ich geschrieben habe. 2012 habe ich “Die Basileia Chroniken – Im Land der Zauberer” fertig gestellt, den ersten Teil einer geplanten Heptalogie (Siebenteiler). 100 Exemplare wurden in einem Cobyshop gedruckt, gebunden und anschließend an Freunde und Bekannte verschenkt. Die Basileia Chroniken werden wohl niemals fertig geschrieben, da ich ihren Inhalt heute als “liebevoll gestalteten Schrott” und meinen dortigen Schreibstil als “ausbaufähig” bezeichnen würde. Allerdings haben viele Ideen, die ich für Basileia im Kopf hatte ihren Weg nach Lýsistrata gefunden und die Kritiken und Verbesserungsvorschläge der damaligen Leser haben mich auf den richtigen Weg geführt, sodass ich heute trotzdem froh bin, dass Basileia existiert.

Mein liebstes Land – Schottland

Ich liebe Schottland über alles und fliege dieses Jahr bereits zum achten Mal in mein Lieblingsland. Besonders beachtlich ist dabei, dass der erste Besuch m Juni 2016 geschah, somit erfolgten die 8 Reisen innerhalb von zwei Jahren.

Ich glaube fest daran, dass es Schicksal ist, dass ich im Jahr 2016 die Blaue Blume geschrieben und Schottland für mich entdeckt habe. Schließlich stand die schottische Landschaft für Lýsistratas Westen Pate.

Die Vorbilder der Charaktere

Beim Schreiben habe ich für die Figuren immer bestimmte Schauspieler im Kopf, um sie mir selbst besser vorstellen zu können. Dies bezieht sich jedoch wirklich nur auf das Äußere, nicht auf irgendwelche Filmrollen oder den Schauspieler an sich.

Da sich jeder Leser aber selbst ein Bild machen soll, möchte ich nicht verraten, um wen es sich dabei handelt, mit zwei Ausnahmen: bei Balfour denke ich an meinen Lieblingsschauspieler Luke Evans in seinem Kostüm als Bard in den Hobbitfilmen; das Vorbild für Gleann ist Adam Brown, den ich auf diversen Conventions getroffen und sehr in mein Herz geschlossen habe.

Doch mehr Ähnlichkeiten?

Viele, die mich persönlich kennen, sagen dass sie beim Lesen von Szenen mit Meyla mich dabei vor Augen haben, weil wir einander sehr ähnlich seien. Tatsächlich sehe ich das gar nicht so und habe nur vier Gemeinsamkeiten bewusst in meine Hauptfigur einfließen lassen: die Liebe zu Büchern, die Trauer um ihre Mutter, den Hang zum Sarkasmus und die ungebändigte Haarmähne.

Inspiration zum Schreiben:

Zwei Dinge inspirieren mich hauptsächlich zum Schreiben: die Natur und klassische Musik (besonders Filmmusik). Folgende Soundtracks haben durch ihre Lieder und Atmosphäre ganz massiven Einfluss auf den Verlauf der Geschichte genommen:

“Game of Thrones”, “How to Train your Dragon”, “Outlander”, “Doctor Who” und “The Hunger Games”

Musik der Geschichte:

Wo wir gerade bei Musik sind: in den Büchern werden diverse Lieder gesungen. Die Texte hierzu habe ich alle selbst geschrieben, dabei hatte ich jedoch Melodien mehr oder weniger bekannter Lieder im Kopf.

Hier seht ihr “Fälschung” und Original:

“Das Lieb vom Bauernkind / der Fischerfrau” – “The Skye Boat Song” in der Version von The Corries.

“Ruaraidhs Lied” – das Lied der Gentlemen aus der “Buffy” Folge “Das große Schweigen”

“In dunkler Nacht” – “Noble Maiden Fair” aus “Merida – Legenden der Highlands”

“Verweile hier” – das Kirchenlied “Abide with me”

Jetzt könnt ihr alle mitsingen. *grins*

Der große Traum:

Ein großer Traum wäre es, eines Tages eine illustrierte Enzyklopädie zu veröffentlichen, in der ich noch mehr Details zum Land Lýsistrata preisgeben könnt. Falls jemand mit zeichnerischen Talent Interesse an einer Zusammenarbeit hat: gerne melden!

Fantasy und Alltag:

Ich zeige vorab niemanden Textstellen aus den neuen Büchern, sondern erst, wenn das Werk wirklich komplett fertig ist. Dies hat nichts mit Geheimniskrämerei zu tun, sondern ich möchte einfach während des Schreibprozesses ganz alleine mit meinen Figuren in Lýsistrata unterwegs sein und mich von Niemanden beeinflussen lassen.

Wenn ich schreibe, versinke ich komplett in dieser Welt und genieße das sehr. So sehr, dass mir das “wieder auftauchen in den Alltag” manchmal wirklich wahnsinnig schwerfällt.

Träume in der Nacht:

Ich träume hin und wieder von meinen Figuren. Jedoch keine Sznen aus den Büchern, sondern eher alltägliche Momente, als wären die Charaktere meine Freunde. Einmal zum Beispiel habe ich geträumt, wir hätten eine gemeinsame Firmenweihnachtsfeier und sie haben mich an ihren Tisch gerufen, um mit mir auf das erfolgreiche Jahr anzustoßen. Bisher waren alle Träume mit meinen Figuren sehr schön.

Das waren die 10 Fakten rund um Tanja Steinborn und ihre Welt Lýsistrata.

Spannend, wie das Leben eines Autors sein kann. Wie sehr die Figuren ihrer Geschichten sich in das reale Leben schleichen können.

Morgen geht es weiter, denn nicht jeder Autor liebt alles an seinen Büchern:

Was ich an meinem Buch liebe und hasse von Tanja Steinborn

Schaut gerne wieder vorbei!

Liebe Grüße, eure Ramona

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© Beitragsbild: Ramona Gall; Cover: Tanja Steinborn

© Bilder und Ornamente: Pixabay.com

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