\Eisermann Adventskalender\ Eine weihnachtliche Vorgeschichte zu King´s Love von Kathi B.

\Eisermann Adventskalender\ Eine weihnachtliche Vorgeschichte zu King´s Love von Kathi B.

Dezember 20, 2019 0 Von Ramona

Jetzt, exklusive bei mir, könnt ihr nun die weihnachtliche Vorgeschichte in Form einer Fanfiction aus der Jugend von Luise, der Protagonistin aus “King´s Love”, lesen.

Ich hoffe sie gefällt euch, auch wenn sie ein wenig länger geworden ist.

Wenn ihr zunächst das Buch kennen lernen wollt, dann schaut bei der Buchvorstellung vorbei.


Transparenz: Den Text habe ich selbst verfasst und von Kathi B., der Autorin von King´s Love, absegnen lassen, sowie mir beim Verlag das Okay geholt.


Eine weihnachtliche Vorgeschichte:

Mein Name ist Luise, ich bin 15 Jahre alt und hasse mein Leben und alles was dazu gehört.

Heute ist der letzte Schultag vor den Weihnachtsferien. Ein jedes Kind würde sich auf die kommende Zeit freuen, ich jedoch nicht. Ich hasse Weihnachten sowie alle anderen Tage im Jahr.

Ich liege in meinem Bett und versuche noch für einen Moment das Leben außerhalb meiner Träume zu verdrängen. Mein Traum, den ich gerade geträumt hatte war wunderschön. Meine Mama hatte mit mir Plätzchen gebacken und den Christbaum geschmückt. Im Hintergrund lief leise das Radio mit Weihnachtsliedern. Es war einfach herrlich.

Ich denke ich muss jetzt nicht unbedingt dazu sagen, dass mein Weihnachten in der Realität ganz anders aussieht, oder? Aber für die, die mich nicht kennen, will ich es dennoch sagen. Es gibt für mich kein Weihnachten. Überhaupt nicht. Keine Plätzchen. Kein Christbaum. Und erst recht keine Geschenke. Die Weihnachtstage verbringe ich in meinem Bett und versuche so leise zu sein, wie nur irgendwie möglich, damit niemand auf mich aufmerksam wird, vor allem nicht mein Stiefvater Frank.

Ich seufze, weil ich weiß, dass ich langsam aufstehen muss, um nicht zu spät zur Schule zu kommen. Mein einziger Vorteil ist, dass Frank seinen Rausch ausschläft und mich zumindest in der Früh vor der Schule in Ruhe lässt.

Langsam öffne ich die Augen und nehme allen Mut und alle Kraft zusammen um mich für diesen garantiert schrecklichen Tag zu rüsten. Nachdem ich meine Beine aus dem Bett geschwungen habe bleibe ich sitzen und starre auf meine dicken Oberschenkel. Ja ich bin dick, nicht nur mollig, sondern richtig dick. Und das obwohl es bei mir keine Plätzchen zu essen gibt.

Mein Gewicht ist der Hauptgrund warum ich die Schule hasse. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie die anderen Kinder über mich reden. Welche tollen Worte sie sich für mich ausdenken und nicht nur sie, auch Frank nutzt nur beleidigende Namen für mich. Ob er meinen echten Namen überhaupt kennt?

Ich unterdrücke die Tränen, die mir aufzusteigen drohen. Schnappe mir meine Kleidung und ziehe mich eilig, aber leise an. Leise sein habe ich perfektioniert. Ja nicht auffallen und im Hintergrund bleiben klappt, trotz meines Gewichts, bei dem man meinen könnte, dass ich einfach nicht zu übersehen bin.

Leise husche ich ins Bad, um meine Haare zu kämmen und die Zähne zu putzen. Nur noch die Schultasche schnappen und raus aus dieser Wohnung, rein in die nächste Hölle. Auf dem Flur, die Hand auf der Türklinke bemerke ich aus den Augenwinkel einen Schatten. Erschrocken zucke ich zusammen und drehe mich um. Es ist meine Mama. Sie steht einsam im Flur und blickt mich aus traurigen Augen an. Ich kann den Schmerz und die Angst deutlich erkennen, aber mein Verständnis für sie ist schon lange erloschen. Kurz schaue ich ihr in die Augen bevor ich mich umdrehe und die Wohnung verlasse. Es kostet mich viel Kraft die Tür hinter mir nicht zuzuschlagen, aber das würde nichts bringen, außer dass meine Mama den Ärger von Frank abbekommen würde.

Mit hängenden Schultern und eingezogenem Kopf mache ich mich auf den Weg zur Schule. Überall ist weihnachtlich dekoriert. Hier in Berlin scheint alles nur zu blinken und glitzern. Die Schaufenster der einzelnen Läden sind wahre Hingucker, die Bäume mit Lichterketten geschmückt und in manchen Straßen hängen tolle Leuchtsterne über den Straßen. Einfach himmlisch, wenn man Weihnachten liebt. Auf dem Weg zur Schule komme ich an ein paar Buden vorbei, die gebratene Mandeln und andere Leckereien verkaufen. Noch sind sie geschlossen, aber auf dem Weg nach Hause strömt der berauschende Duft immer in meine Nase.

Um kurz vor Acht erreiche ich das Schulgelände. Ich bin immer so knapp dran, damit die anderen Kinder nicht auch noch diese Zeit nutzen können um mich zu ärgern. Mit diesen morgendlichen Ritualen sind zumindest meine Morgenstunden vor bösen Überraschungen geschützt. Meistens jedenfalls. Heute ist kein solcher Tag.

Ich ziehe gerade meine Jacke aus und hänge sie an die Garderobe als es passiert. Von hinten wird mir eine eiskalte Flüssigkeit über den Kopf geschüttet. Es läuft an meinen Haaren herunter, durchweicht meinen Pullover und den oberen Teil meiner Hose. Ich bin patschnass bis auf die Haut. Erschrocken habe ich die Hände nach oben gerissen, meinen Mund und meine Augen fest zusammen gepresst und die Luft angehalten, damit nichts von der unbekannten Flüssigkeit hinein laufen konnte. Als es endlich vorbei ist, öffne ich die Augen und den Mund. Ich hätte es nicht tun sollen. Blitze. Lachen. Finger, die auf mich deuten. Noch mehr Lachen und Blitze. Meine Schulkameraden haben ihre Handys dabei, machen Bilder und Videos während sie mich einfach nur auslachten. Keiner kommt zur Hilfe.

„Jetzt ist aber Schluss!“ ,erklang die Stimme von Herrn Römer schneidend. Die Kinder weichen zurück und stecken schnell ihre Handys ein. Einige versuchen sich aus dem Staub zu machen, aber Herr Römer war nicht alleine. Er hat seine Referendarin dabei, die den fliehenden Kindern den Weg abschneidet.

Herr Römer macht sich ein Bild von der Situation und man sieht ihm deutlich an, dass er erst einmal um Beherrschung kämpfen muss. Er blickt mir kurz in die Augen bevor er sich zu den anderen Kindern umdreht.

„Alle, die jetzt hier sind, geben sofort ihre Handys bei mir ab. Ihr löscht sämtliche Bilder und Videos von Luise und wehe dem, der sich ein Bild von dieser Situation aufhebt. Dessen Eltern lasse ich auch an Weihnachten selbst in der Schule antanzen. Eure Handys könnt ihr euch heute Nachtmittag nach dem Nachsitzen bei mir abholen. Und denkt nicht mal daran, nicht zu erscheinen. Ich habe mir eure Gesichter gemerkt und Frau Rösch sicherlich auch.“ Er machte eine Handbewegung in ihre Richtung, diese nickt zustimmend.

Ich kann es kaum glauben. Heute ist es das erste Mal, dass sich ein Lehrer zwischen mich und die anderen Kinder stellt. Das erste Mal, dass ich in Schutz genommen werde und das erste Mal, dass es Konsequenzen gibt. Naja, bisher wurden sie auch noch nicht erwischt. Dieser Moment kommt mir vor wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Auch wenn ich gerade nass bis auf die Haut vor versammelter Mannschaft stehe fühle ich zum ersten Mal so etwas wie Glück in mir aufsteigen und auch einen Hauch von Genugtuung. Ich kann mich nicht bewegen oder etwas sagen so sehr beherrscht mich das Geschehen.

Es gibt noch gute Menschen auf dieser Welt.

Da stehe ich nun und beobachte die Szene. Einer nach dem Anderem trat vor Herr Römer und gab sein Handy ab, löschte vor den Augen des Lehrers die Bilder und Videos und geht weg. Aber nicht ohne mich noch eines bösen Blickes zu würdigen. Bei manchen dieser Blicke läuft es mir eiskalt den Rücken hinunter. Ich weiß, dass es noch nicht vorbei ist und die Kinder sich sicherlich eine neue Gemeinheit einfallen lassen würden. Nur das sie beim nächsten Mal besser aufpassen nicht erwischt zu werden.

Frau Rösch kommt auf mich zu. Zaghaft lächelt sie mich mit erhobenen Händen an. Ganz so als wäre ich ein scheues Tier, welches sie nicht vertreiben möchte. Ich schaue ihr in die Augen und kann darin kurzzeitig Mitleid aufblitzen sehen.

„Luise, ich denke du brauchst dringend trockene Kleidung.“, richtet sie ihre Worte an mich. Ich nicke nur und sie bedeutet mir ihr zu folgen. Sogar meine Schuhe sind nass geworden, wird mir bewusst als ich das patschen meiner Schritte vernehme. Ich seufze, neue Schuhe bekomme ich garantiert nicht, weder von der Schule noch von meinen Eltern.

Obwohl ich diesen Kampf gewonnen habe kommt langsam wieder die Traurigkeit in mir hoch. Egal wie ich es drehe oder wende, im Grunde bin ich dennoch die Verliererin. Die Kinder werden mich weiterhin ärgern. Meine Kleidung und meine Schuhe sind patschnass und damit gehe ich aktuell durch die gesamte Schule, womit ein jeder, der das Geschehen noch nicht mitbekommen hat, dies nun tut.

„Hier rein, Luise.“, Frau Rösch bleibt so abrupt vor einer Tür stehen, dass ich fast in sie hinein gelaufen wäre. Gerade rechtzeitig kann ich noch bremsen und sehe, dass wir vor der Tür des Hausmeisters stehen geblieben sind. Frau Rösch öffnet die Tür und lässt mir den Vortritt. Zögernd gehe ich hinein und blicke mich um. Kein schöner Raum. Dunkel, muffig und voller Spinnweben. Aber dafür ist es hier angenehm still. Ein toller Rückzugsort, denn sie sich merken wird.

„Welche Größe hast du, Luise?“, spricht mich die Lehrerin an. Ich merke regelrecht wie meine Augen groß werden und meine Gesichtsfarbe sich in ein dunkles Rot färbt. Auch Frau Rösch merkt dies und dreht sich sichtlich peinlich berührt weg, um in einer Kiste, die am Boden steht zu wühlen. Ich bin ihr so dankbar, dass ich meine Konfektionsgröße nicht sagen muss, dass ich mich auf den Inhalt der Kiste konzentrieren kann. Darin befinden sich die unterschiedlichsten Kleidungstücke.

Hoffnung steigt in mir auf. Wenn ich Glück habe muss ich nicht den ganzen Tag in der nassen Kleidung durch die Schule gehen. Und siehe da, das Glück ist mir hold. Frau Rösch zieht eine Joggighose und ein T-Shirt sowie eine Weste aus der Kiste. Garantiert Sportkleidung eines der älteren Kinder, aber mir ist das im Moment egal.

Prüfend hält Frau Rösch die Kleidung vor sich hin und nickt ein jedes Kleidungsstück ab. Wider Willens muss ich lächeln, da es auf mich wirkt, als würde sie diese einzeln einer Prüfung unterziehen.

„Hier, probier das an. Ich habe keine neue Unterwäsche für dich, aber ich denke das dir die Sportkleidung passt. Und wer möchte schon bereits getragene Unterwäsche anziehen?“, meint sie mit einem Zwinkern in meine Richtung bevor sie sich wegdreht, damit ich mich umziehen kann. Ich bin ihr überaus dankbar. Ich hätte mich auf keinen Fall unter ihren wachsamen Augen umziehen können. Nein, dafür muss ich ein zu großes Geheimnis wahren.

So schnell ich kann, schäle ich mich aus der nassen Kleidung und ziehe die trockene Sportkleidung an. Sie passt nicht perfekt, aber sie passt überhaupt und darüber bin ich schon froh. „Ich bin fertig.“ Meine Stimme klingt so piepsig, dass ich mich selbst vor ihr erschrecke.

„Schön“ Kurz mustert sie mich. „Luise, hör mal. Ich weiß, die Kinder sind oft gemein zu dir und ärgern dich. Heute haben wir sie auf frischer Tat ertappt. Wie geht es dir?“, aufrichtig interessiert blickt sie in meine Augen. Ich muss hart den Kloß, der sich in meinem Hals gebildet hat, runter schlucken bevor ich ihr antworten kann. „Es geht. Danke für eure Hilfe.“, erwidere ich.

Sie nickt. „Ich möchte dir helfen und anbieten, egal was ist oder passiert, du kannst jeder Zeit auf mich zukommen und wir suchen eine Lösung für das Problem.“ Dieses Angebot kommt so unerwartet, dass ich nicht weiß was ich sagen soll, also nicke ich nur. Abwartend sieht sie mich an. Als sie merkt, dass ich dazu nicht mehr sagen werde nickt sie ebenfalls, als hätten wir ein Abkommen beschlossen.

„Okay. Dann wird es jetzt Zeit für den Unterricht. Komm.“, mit diesen Worten dreht sie sich wieder zur Tür und verlässt mit mir im Schlepptau den ruhigen Raum. „Wir sehen uns später und denk daran Luise, du bist nicht alleine.“, mit diesen Worten geht sie Richtung Lehrerzimmer, wobei ich noch am Schulgang stehen bleibe und ihr nachblicke. Kann ich das Angebot jemals annehmen?

Der Tag vergeht ohne weitere Zwischenfälle. Und darüber bin ich richtig froh. Einzig Lars, ein Klassenkamerad, in den ich heimlich verliebt bin, sagt zu dem Geschehen noch ein paar dumme Sprüche. Doch seine Sprüche bin ich gewöhnt, auch wenn sie am meisten schmerzen. Der Unterschied zu sonst besteht darin, dass keiner seiner Freunde ihn unterstützt. Wahrscheinlich aus Angst noch mehr Ärger von den Lehrern zu bekommen. Und nachdem Lars bemerkt, dass keiner heute mich nochmal ärgern möchte, gibt er auch schneller als sonst Ruhe.

Als es um 13 Uhr zum Ende des letzten Schultages läutet, weiß ich nicht ob ich froh oder traurig sein soll. Zwei Wochen Ferien stehen mir bevor. Wochen, die ich überwiegend in meinem Zimmer verbringen werde. Zwei Wochen in denen ich versuche so leise zu sein als wäre ich gar nicht da. Natürlich habe ich in diesen zwei Wochen Ruhe von meinen Klassenkameraden, aber diese Zeit komplett alleine zu verbringen ist auch keine schöne Aussicht.

Niedergeschlagen nehme ich meine Jacke von der Garderobe, ziehe sie an, setzte meine Schultasche auf und packe die Tüte mit meiner noch immer feuchten Kleidung. Frau Rösch hat sie mir anscheinend an meinen Platz gehängt. Dann verlasse ich das Schulgelände auf den Weg nach Hause.

Unterwegs komme ich wieder an de tollen Buden mit gebrannten Mandeln und Erdnüsse vorbei. Jetzt sind sie geöffnet und der Duft strömt in meine Nase. Himmlisch. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Aber ich habe kein Geld, um mir welche zu kaufen, also bleibt mir nur dieser köstliche Duft.

Langsam gehe ich weiter, ich habe es nicht eilig nach Hause zu kommen. Und doch stehe ich schneller als erhofft vor der Haustüre. Leise sperre ich die Wohnungstüre auf, schlüpfe hinein und husche in mein Zimmer. Aus dem Wohnzimmer höre ich die Geräusche des Fernsehers, vor dem garantiert Frank sitzt.

In meinem Zimmer angekommen ziehe ich meine Jacke und die geliehene Sportkleidung aus. Ich werde die waschen und Frau Rösch zurück geben. Immerhin gehört sie jemanden, der sie nur vergessen hat. Nachdem ich mich umgezogen habe nehme ich auch die Tüte mit der feuchten Kleidung um auch sie zu waschen, husche wieder von meinem Zimmer ins Bad zur Waschmaschine und packe alle Sachen hinein.

Als ich in die Tüte greife hätte ich sie beinahe fallen gelassen. Das was meine Finger ertasteten waren nicht meine Kleidungsstücke. Ich wage einen Blick hinein und brauche einen langen Moment bis ich realisiere, was da drin liegt. Langsam greife ich wieder hinein und ziehe einen Gegenstand nach dem Anderen heraus, lege sie auf die Waschmaschine, stopfe schnell meine Sachen in die Maschine, schalte sie an, packe die Gegenstände und husche mit klopfendem Herzen zurück in mein Zimmer.

Dort angekommen setze ich mich auf das Bett und betrachte die Gegenstände auf meinem Schoss voller Unglauben. Da lagen vor mir drei kleine Päckchen eingewickelt in Geschenkpapier. Ich habe zum ersten Mal in meinem Leben Weihnachtsgeschenke bekommen.

Langsam streiche ich mit den Fingern über die einzelnen Verpackungen. Ich kann es kaum glauben. Dann nehme ich das größere der drei Päckchen und beginne es langsam zu öffnen. Unter dem Papier kam noch ein Papier zum Vorschein. Aber eins, dass mir sehr vertraut ist, da ich es in den letzten vier Wochen fast jeden Tag gesehen habe. In diesem rot weiß gestreiften Papier werden meist gebrannte Erdnüsse verkauft. Und tatsächlich handelt es sich um ebenso eine Tüte.

Das zweite Paket ist kleiner und länglicher. Als ich es öffne fällt mir ein Lesezeichen in die Hand. Ein selbstgemachtes Lesezeichen auf dem süße Eulen abgebildet sind.

Beim dritten Paket lasse ich mir lange Zeit mit dem öffnen. Ich genieße es. Aber was dieses Mal unter dem Papier zum Vorschein kommt verschlägt mir den Atem. Ein Gutschein einer Buchhandlung in meiner Nähe. Ich lese für mein Leben gerne und liebe ferne und fantastische Welten. Und jetzt konnte ich mir selbst Bücher kaufen? Mein Herz schlägt vor Glück Purzelbäume.

Wer auch immer mir diese Päckchen in meine Tüte getan hat, muss mich gut kennen und egal wer es ist. Vor Glück laufen mir sogar ein paar Tränen über die Wangen. Mein erstes Weihnachten mit Geschenke. Die nächsten zwei Wochen wirken nicht mehr so düster, wie vor ein paar Stunden noch.

Frohe Weihnachten, mein persönlicher Wichtel.


Das war meine Fanfiction zu “King´s Love” von Kathi B. aus dem Eisermann Verlag.

Und zum Schluss des Adventskalenders gibt es noch meine Meinung zum Buch.

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© Beitragsbild: Eisermann Verlag; bearbeitet mit Picsart

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