Weltenaufbau – “Bionic Soul” von Paola Baldin

Weltenaufbau – “Bionic Soul” von Paola Baldin

September 27, 2019 0 Von Ramona

In diesem Beitrag erfahrt ihr mehr über den Weltenaufbau in “Bionic Soul”. Die Geschichte spielt in einer dystopischen Welt nach einem dritten Weltkrieg in Amerika.


Dieser Beitrag ist aufgrund Text, Bilder und Verlinkung mit Werbung zu kennzeichnen.

Transparenz: Den Haupttext hat mir die Autorin zur Verfügung gestellt.


Die Welt aus “Bionic Soul”

Bionic Soul beginnt im Jahr 2123 in Chicago (Illinois)…

und spielt auch bis zum Ende dort, mit dem Unterschied, dass der Dritte Weltkrieg alles in Schutt und Asche gelegt hat.


Im 22. Jahrhundert ist die Welt moderner geworden:

Smartphones wurden durch Smartchips ersetzt, die Zeitung taucht durch Spracheingabe medial am Spiegel auf und es gibt die neueste Bot-Reihe, die als Social-Communication-Bot-Reihe (SCB-Reihe) bezeichnet wird und den Familien in ihrem Alltag helfen soll. Dadurch sind die Androiden möglichst menschennah gebaut und ihr Fokus liegt auf Emotionen und die Sinneswahrnehmung, denn sie arbeiten viel mit Kindern zusammen und sollen psychologisch unterstützen können, wenn es nötig wird.


Auch Dimitry Jenkins ist ein SCB und lebt in seiner zugeteilten Familie…

… bis die ersten Nuklearbomben fallen und er deaktiviert wird. Erst im Jahr 2199 wird er reaktiviert und erwacht in seiner Heimat Chicago, die nun mehr einer steinig-sandigen Wüste gleicht und alles verdorrt scheint.


Die Hochhäuser sind einem Ödland gewichen, das nur noch Ruinen offenbart und nur wenige Gebäude verschont hat.

Mitten im Ödland hat sich bereits eine neue zivilisierte Stadt entwickelt, die von den Generationen aus dem Stadtbunker erbaut wurde. „Golden City“ nennt man sie, denn in der Nacht wirkt sie durch all die Glühbirnen, die in den Gassen hängen, golden. Sie ist eher hölzern gebaut, die Häuser reihen sich in einem Konstrukt aneinander und sie erstreckt sich über ein ganzes Baseball-Stadion. In ihrer Mitte prangt die berühmte Sehenswürdigkeit Cloud Gate.


Die Städter haben sich teilweise an die radioaktive Strahlung gewöhnt, was ihr Leben dennoch sehr verkürzt.

Die größte Gefahr birgt das verseuchte Wasser, das man nur grob filtern kann und auch neu angebaute Pflanzen haben eine deutlich verkürzte Lebensdauer und stammen größtenteils aus dem Stadtbunker.


Alles in allem ist die Menschheit um Jahrzehnte langen Fortschritt zurückgeworfen worden.

Sie leben von Tauschhandel und müssen sich gegen einige Gruppierungen von Banditen verteidigen, die sich die Nachkriegszeit zunutze machen. Doch nicht nur sie haben sich zusammengeschlossen: Eine Rebellengruppe sitzt versteckt in der „Golden City“ und bezieht Dimitry Jenkins in ihre Pläne. Sie gibt ihm wieder eine Aufgabe, die er mit der Zerstörung seiner alten Welt verloren glaubte.

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©Coverrechte liegen bei Paola Baldin

©Bilder: Pixabay.com

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